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Ich habe Abwasser aus einem Kanal in Indien getrunken – freiwillig, vor Publikum

Veröffentlicht am 25. Juni 2026 · Finn Styrnal, Gründer von HO3 · Lesezeit: 5 Minuten
Finn am Kanal in Indien mit klarem Glas

Ich weiß, wie das klingt. Ein erwachsener Mann hockt an einem dreckigen Kanal in Indien, füllt eine Flasche mit brauner Brühe – und trinkt sie zehn Minuten später vor einer Menschenmenge.

Aber ich hatte einen Grund. Und der hat mehr mit Ihrem Wasserhahn zu Hause zu tun, als Sie vielleicht denken.

Mein Name ist Finn. Vor drei Jahren habe ich angefangen, mich mit unserem Trinkwasser zu beschäftigen – und je tiefer ich grub, desto unruhiger wurde ich.

Ich habe über 100.000 Euro und drei Jahre in eine einzige Frage gesteckt: Wie sauber ist das Wasser wirklich, das bei uns aus dem Hahn kommt? Die Antwort hat mich überrascht.

„Unser Wasser ist doch eines der saubersten der Welt"

Diesen Satz höre ich ständig. Und im internationalen Vergleich stimmt er sogar.

Aber es gibt einen Haken, den kaum jemand kennt: Das Wasser wird nur bis zu Ihrem Hausanschluss geprüft. Was danach passiert – durch Leitungen, die in vielen Häusern Jahrzehnte alt sind – kontrolliert niemand mehr.

Und selbst die geprüften Werte decken nicht alles ab. Mikroplastik zum Beispiel ist bis heute kein fester Bestandteil der deutschen Trinkwasserverordnung.¹

Dann ist da noch PFAS – die sogenannte „Ewigkeitschemikalie". Sie zerfällt weder in der Natur noch in Ihrem Körper, und in Untersuchungen wird sie in einem Großteil der Trinkwasserproben nachgewiesen.²

Die Frage ist also nicht, ob Deutschlands Wasser gut ist – sondern was auf den letzten Metern bis zu Ihrem Glas passiert.

Trübes Kanalwasser in der Flasche

Gerade wer für Kinder, Enkel oder die eigene Gesundheit vorsorgt, will an dieser Stelle keine Vermutungen. Sondern Gewissheit.

Warum die üblichen Lösungen nicht reichen

Ich habe alles ausprobiert, was die meisten zuerst versuchen:

Filterkannen mit Aktivkohle. Gut gegen Chlor und Geschmack – aber kleine moderne Schadstoffe wie PFAS oder Mikroplastik laufen einfach durch.

Wasserkästen schleppen. Teuer, schwer, und das Mikroplastik aus den PET-Flaschen trinkt man gleich mit.

Hochpreis-Anlagen vom Vertreter. 3.500 Euro und mehr – oft ein Verkaufstheater, das den Preis kaum rechtfertigt.

Keine dieser Lösungen hat mir das gegeben, was ich wollte: die Sicherheit, dass am Ende wirklich nur sauberes Wasser im Glas landet.

Deshalb der Test in Indien

Ich wollte unsere Anlage nicht im sterilen Labor testen, wo ohnehin fast alles gut aussieht. Ich wollte sie unter den härtesten Bedingungen sehen, die ich finden konnte.

Also bin ich nach Indien geflogen, an einen offenen Kanal. Das Wasser war braun, trüb, undurchsichtig.

Ich habe es oben in den Tank gegeben. Was unten herauskam, war komplett klar und geruchlos. Und ja – ich habe es vor Ort getrunken, direkt aus der Flasche.

Mein Gedanke dahinter war simpel: Wenn die Anlage selbst dieses Wasser schafft, dann kann sie auch zuverlässig filtern, was bei Ihnen zu Hause aus dem Hahn kommt.

Wie aus Kanalwasser klares Trinkwasser wird

Das Herzstück ist die Umkehrosmose. Das Wasser läuft bei uns durch acht Filterstufen, bevor es im Glas landet.

Die entscheidende Stufe ist die Membran – sie ist rund 1.000-mal feiner als ein menschliches Haar. Praktisch nur Wassermoleküle kommen hindurch. PFAS, Mikroplastik, Blei und Nitrat bleiben draußen.

Danach läuft das Wasser durch einen Mineralfilter, der Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium wieder zugibt – denn reines Osmosewasser wäre auf Dauer zu mineralarm. Zwei UV-C-Lampen halten das Gerät dauerhaft keimfrei.

Warum Ihnen das kaum jemand sagt

Es liegt nicht an einer großen Verschwörung. Es liegt an Zuständigkeiten.

Die Wasserwerke leisten gute Arbeit – aber eben nur bis zu Ihrem Hausanschluss. Für alles danach ist rechtlich niemand mehr verantwortlich. Und Stoffe, für die es keinen Grenzwert gibt, müssen schlicht nicht entfernt werden.

Das Ergebnis: Das meiste, was uns Sorgen macht, sieht, riecht und schmeckt man nicht.

Nicht nur ein Versprechen – geprüft und belegt

NSF/ANSI 58 Labornachweis

Ich wollte, dass das niemand mir einfach glauben muss:

Die Filterleistung wurde von einem unabhängigen Labor bestätigt.
Getestet nach dem internationalen Standard NSF/ANSI 58
Alle Bauteile wurden in Hamburg auf Lebensmittelechtheit geprüft.
Im Vergleichstest des Trinkwasserkompass: 96 von 100 Punkten.

Was andere sagen

Kundenbewertungen
„Das Wasser schmeckt soooo fein und weich. Ich habe das Gerät seit sechs Monaten und bin nach wie vor begeistert – und ich werde für diese Aussage nicht bezahlt."— Nicole S.
„Bei uns ist es schlimm mit dem Kalk. Jetzt macht Wasser trinken wieder Spaß, und meinen Tee bereite ich mit dem heißen Wasser direkt zu."— Jens M.
„Einer der besten Filter, die ich je hatte. Selbst meine Mutter und mein Sohn haben sich inzwischen einen geholt."— Sandra K.

Was die meisten noch fragen

Nimmt die Umkehrosmose nicht auch die guten Mineralien? Der integrierte Mineralfilter gibt sie direkt wieder zu – Sie trinken reines, aber vollwertiges Wasser.
Verbraucht so eine Anlage viel Wasser? Sie arbeitet deutlich sparsamer als ältere Systeme – und das Schleppen von Kästen fällt komplett weg.
Ist das nicht unhygienisch? Die zwei UV-C-Lampen halten das Gerät dauerhaft keimfrei. Den Filter wechseln Sie nur etwa einmal im Jahr, in unter fünf Minuten.
Muss ich etwas installieren? Nein. Stecker rein, Tank füllen, fertig. Kein Bohren, kein Klempner.
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Aktuell als Leser-Bundle – mit handgefertigter Glaskaraffe und zusätzlichem Mineralfilter gratis. Dazu 30 Tage Geld-zurück-Garantie: Gefällt es nicht, erstatten wir den vollen Betrag.

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Aktualisierung (25. Juni 2026): Nach mehreren ausverkauften Chargen ist der Home One aktuell wieder auf Lager – aufgrund der hohen Nachfrage kann sich das schnell ändern.

Quellenverzeichnis

¹ Umweltbundesamt – Mikroplastik im Trinkwasser & Stand der Trinkwasserverordnung.

² Berichterstattung & Umweltbehörden zu PFAS-Belastung im Trinkwasser.

³ NSF/ANSI 58 – Reverse Osmosis Drinking Water Treatment Systems (Prüfstandard).

Dies ist ein Advertorial und kein redaktioneller Nachrichtenartikel. Die dargestellten Erfahrungen sind individuell – Ergebnisse können variieren.
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